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Die "Pädagogik der Unterdrückten", auch Befreiungspädagogik genannt, ist das Hauptwerk des brasilianischen Erziehungswissenschaftlers Paulo Freire.


Paulo Freire - Leben

Paulo Freire

Am 19.9.1921 wurde Paulo Freire in der Provinzhauptstadt Recife im Nordosten von Brasilien geboren. Er wuchs in einer kleinbürgerlichen Familie auf. Als er 8 Jahre alt war, lernte er, während der Weltwirtschaftskriese, Armut und Hunger kennen. Diese prägenden Erlebnisse formten Freires Persönlichkeit und im Alter von gerade einmal 11 Jahren legte er das Gelübde ab, dass er sein Leben den Kampf gegen den Hunger widmete und für die Hungernden kämpfen wollte.

Paulo Freire erwarb einen Universitätsabschluss an der juridischen Fakultät der Universität von Pernambuco. Allerdings fasste er als Rechtsanwalt keinen Fuß in der Branche, da er erkannte, dass das Recht für die Eigentümer und gegen die „Habenichtse“ war. Sein Interesse verlagerte sich nun auf den Bereich der Erwachsenenbildung, Erziehung, Bildung und Sprachwissenschaften. Von 1946 bis 1956 arbeitete Paulo Freire in der Abteilung für Erziehung und Kultur des Sozialdienstes der Industrie. Das Unternehmen lebte eine Charity-Mentalität aus. Das bedeutet, dass sie Hilfe anbieten, dabei jedoch nicht die Betroffenen als Subjekte und Gestalter ihres eigenen Lebens ernst nehmen. Diese Denkansicht passte jedoch nicht zu Freires moralischen Vorstellungen und es kam zu Unstimmigkeiten.[1]

1962 begann die Regierung in Brasilien mit einer groß angelegten Kampagne zur Alphabetisierung der Bevölkerung. Dazu wurde die Methode von Paulo Freire benutzt. 2 Millionen Menschen sollte das Lesen und Schreiben beigebracht werden, damit sie wahlberechtigt werden. Denn in den 1960er Jahren hatten Analphabeten in Brasilien kein Wahlrecht. Aber nur zwei Jahre später übernahm das Militär mit einem Putsch die Macht und beendete gewaltsam die Kampagne. Nach 72 Tagen im Gefängnis musste Paulo Freire ins Exil nach Chile gehen. Er reflektierte seine Erfahrungen in der Erwachsenenbildung in mehreren Büchern, darunter auch sein bekanntestes Werk „Pädagogik der Unterdrückten“. Außerdem begann er diverse Beratungstätigkeiten. Er unterrichtete an der Universität Santiago und fungierte als Berater für den ökonomischen Weltkirchenrat in Genf. Dort beschäftigte er sich mit Bildungsfragen in wirtschaftlich unterentwickelten Ländern und beriet deren Regierungen. Freire erkannte, dass er sich, aufgrund der unterschiedlichen Situationen in den zu beratenden Ländern, nicht auf eine Vorgehensweise beschränken konnte, weshalb er seine Methode an die jeweiligen Umstände anpasste. Schließlich wurde Paulo Freire in den 1970er Jahren verstärkt in Europa wahrgenommen. Er arbeitete mit vielen internationalen Organisationen, unter anderen mit der UNESCO, ILO und FAO, zusammen. Freire wurde zu einem Vordenker des basisorientierten Bildungsansatzes.

Mit der beginnenden Demokratisierung 1980 kehrte Paulo Freire nach Brasilien zurück. Er lehrte an verschiedenen Universitäten und beschäftigte sich fortan mit schulischen Themen. Außerdem hatte er von 1989 bis 1991 einen Sitz im Bildungsstadtrat in Sao Paulo inne. In den 1990er Jahren konzentrierte sich seine Kritik auf den Neoliberalismus und dessen Anwendungen im Bildungsbereich. Am 2. Mai 1997 starb Paulo Freire in Sao Paulo.[2]

Werk

Paulo Freires Werke zeichnen sich durch eine besondere Verbindung von politisch motivierten und pädagogischen Einflüssen aus. Freire selbst sah in seiner Bildungsarbeit in Richtung einer brasilianischen Demokratie. Seine Ansätze streben dabei eine emanzipatorische Handlungsfähigkeit der Unterdrückten an, um eine Umstrukturierung der (zunächst brasilianischen) Gesellschaft zu ermöglichen. Sein pädagogischer Ansatz zur Befreiung, der geprägt ist von kulturtheoretischen, sozial- und reformpädagogischen Einflüssen, erbrachte Freire internationales Ansehen und eine intensive, weltweite Rezeption seiner Werke. [3]

Alphabetisierungskampagne

1959 promovierte Paulo Freire an der Universität von Recife über die Alphabetisierung von Erwachsenen. Durch die Verknüpfung des Erlernens der Lese- und Schreibtechnik mit dem „Lesen und Schreiben der Wirklichkeit“ sollte ein Prozess der Bewusstmachung geschaffen werden. Das Ziel der Bewusstmachung war der Mittelpunkt in Freires initiierten Einrichtungen „Kulturzirkel“ und „Kulturzentrum“. Die Kulturzentren waren vor allem für Studierende der Pädagogik da, währenddessen sich die Kulturzirkel an Erwachsene ohne Schulbildung richteten.[4] Freires Konzept beinhaltete nicht nur neue Inhalte eines zu vermittelnden Wissens, sondern auch neue Formen der Vermittlung dieses Wissens. Dadurch schaffte er es innerhalb von 40 Stunden eine Person zu alphabetisieren. Paulo Freire definierte seinen Ansatz als alternative Pädagogik, durch die Menschen zur Kreativität, zur Bewusstseinsbildung und zur Aktion stimuliert werden sollten.[5]

Paulo Freire entwickelte seine Alphabetisierungsmethode durch die Arbeit mit Elterngruppen in den Randgebieten der Stadt Recife. Bestimmte Diskussionsthemen hatten einen „generativen“ Stellenwert für die Elterngruppen. Es ging um Themen des Alltags und der nationalen und lokalen Politik. Nachdem Paulo Freire dies erkannt hatte, entwickelte er seine Methode, die aus drei Phasen besteht.

  • In der ersten Phase soll das vokabularische Universum des Analphabeten festgestellt werden. Die Aufgabe des Lehrers ist es einen intensiven Kontakt zu dem Analphabeten herzustellen, damit generative Wörter aufgelistet werden können. Die generativen Wörter müssen innerhalb des Kommunikationsmusters des zu Alphabetisierenden einen zentralen Sinn haben und sie müssen außerdem alle Phoneme der portugiesischen Sprache abdecken.
  • In der zweiten Phase werden die Analphabeten zu einer Gruppe zusammengeführt und sollen miteinander diskutieren. Dies soll vor allem dazu führen, dass die „Zunge gelockert wird“. In vier Diskussionsrunden sollte die herrschende Kultur und die Kultur der Analphabeten thematisiert werden. Unter anderen sollte die gängige Kultiviertheit und Unkultiviertheit abgebaut werden. Durch die Reflexion über die Fertigkeiten der verschiedenen Bevölkerungsgruppen (Bauer, Volkskünstler, ungelernter Arbeiter usw.) soll festgestellt werden, dass auch diese Gruppen eine Kultur innehaben. Das Ziel dahinter war es die Minderwertigkeitsgefühle der Analphabeten zu nehmen und den Abstand zwischen Gebildeten (Lehrpersonen) und Ungebildeten (Analphabeten) überbrücken. Es soll ein Austausch von Wissen stattfinden. Die erfolgreiche Durchführung des zweiten Schrittes ist wichtig für den Erfolg der Methode.
  • In der dritten Phase geht es um die Alphabetisierung selbst. Mit Hilfe des Arbeitsmaterials wird in jeder Stunde ein generatives Wort behandelt. Dabei soll zu jedem generativen Wort eine Diskussion stattfinden. Die Diskussion soll zur Kreativität anregen. Aus den Silben des generativen Wortes werden von den Schülern neue Wörter gebildet.

Die Methode von Paulo Freire ist im Grunde eine Selbstalphabetisierung. Die Schüler werden in die Lage versetzt aus einem generativen Wort neue Wörter zu bilden, wodurch ihr Enthusiasmus geweckt wird. Auch mit den kulturellen Inhalten die Freire in seinen Kursen behandelte bricht er die damaligen Traditionen. Seine Bereitschaft, und die seiner Lehrer, ein dialogisches, demokratisches Verhältnis mit seinen Schülern einzugehen überschreitet die Grenzen der damals vorherrschenden Klassengesellschaft.[6]

Pädagogik der Unterdrückten

Das Verständnis von Erziehung und Bildung nach Freire basiert auf der Grundlage einer gesellschaftlichen Transformation. Er konstituiert, dass Erziehung keine neutrale Tätigkeit sei, sondern vielmehr von der herrschenden Gesellschaft zu ihren Gunsten verändert werde, sei es als Befreiungs- oder Unterdrückungsinstrument. Ausschlaggebend für sein pädagogisches Verständnis sind das oligarchische Herrschaftssystem in Brasilien um 1960 und das damit verbundene vorherrschende Erziehungsideal nach der Bankiers-Methode. Bildung werde demnach als Werkzeug zur sozialen Kontrolle genutzt, anstatt zur Förderung von Mündigkeit und Selbstbestimmung der Individuen. [7]

Seine Bewegung gilt als bedeutsam für die Begründung und Tradierung der kritischen Erziehungswissenschaft. Besonders hervorzuheben ist seine Kritik an der vorherrschenden Bildungsmethode seiner Zeit in Lateinamerika, nach welcher kritisches Bewusstsein nicht erreicht werden kann bzw. soll:[8]

Bankiers-Methode

Bankiers-Methode [9]

Die sogenannte Bankiers-Methode dient zur Aufrechterhaltung und Verstärkung bestehender Herrschaftsstrukturen zwischen Unterdrückenden und Unterdrückten. Starre Rollenverständnisse sorgen dafür, dass Lehrende als Wissende den Lernprozess aktiv gestalten, während die unwissenden Lernenden das Wissen lediglich aufnehmen und belehrt werden[10]:

  • „Je vollständiger er die Behälter füllt, ein desto besserer Lehrer ist er. Je williger die Behälter es zulassen, dass sie gefüllt werden, um so bessere Schüler sind sie.“ [11]

Analog zum Name des Konzepts werden Menschen als anpassbare, beeinflussbare, bildlich gesprochen als befüllbare Wesen gesehen, die ohne kritisches Bewusstsein Wissen erhalten und verwalten. Lernende werden als zunächst leeren Konten gesehen, auf welche Geld eingezahlt wird. Die Methode geht davon aus, dass Lernende kein Wissen haben, dieses lediglich durch die „Einzahlung“ durch Lehrende anhäufen und bei Bedarf (zB. in Prüfungssituationen) wieder abrufen können. Dabei bleiben die Bedürfnisse und Gedanken der Lernenden unberücksichtigt. „Schüler funktionieren wie Sammler und Katalogisierer ohne Nutzen darin zu sehen“[12].

Durch die passive Rolle der Unterdrückten und die aktive, gestaltende Rolle der Unterdrückenden wir das gesellschaftliche Machtgefälle verstärkt. Diese Methode ermögliche den Lehrenden, den Menschen ihre Kritikfähigkeit zu nehmen, um sie folglich an das herrschende System zu assimilieren.

Ziel dieser Erziehungsform ist es, die als marginal und hilflos charakterisierten Unterdrückten dahingehend zu konditionieren, sodass sie anerkennen, das lediglich „die Unterdrücker über das Eigentum an Sinn und historischer Gestaltungskraft“[13] verfügen.

Problemformulierende Bildung

Die von Freire entwickelte problemformulierende Bildungsarbeit stellt ein Gegenkonzept zur Bankiers-Methode dar und soll die starren Hierarchien auflösen. Mithilfe von gemeinsamen Dialogen sollen sich Lehrende und Lernende einander annähern, sie werden als gemeinsame „Erforscher von Wissen und Welt“ [14] betrachtet. Im Zuge dessen lösen sich die starren Rollenverständnisse auf. Dahinter steckt Freires Annahme, dass die Wirklichkeit als komplexer Prozess zu betrachten sei, der von niemandem vollständig verstanden werden könne.[15]

Dem Lehrenden kommt die Aufgabe zu, Lernende zum kritischen Denken anzuregen, um Probleme lösen zu können:

  • "Lernen ist hingegen für Freire nicht das ‚Fressen‘ fremden Wissens, sondern die Wahrnehmung der eigenen Lebenssituation als Problem und die Lösung dieses Problems in Reflexion und Aktion. Lehren ist entsprechend nicht Programmieren, sondern Problematisieren, nicht das Abkündigen von Antworten, sondern das Aufwerfen von Fragen, nicht Einnistung des Erziehens im Zögling, sondern Provokation des Zöglings zur Selbstbestimmung." [16]

Ziel der problemformulierenden Bildungsarbeit ist die Förderung der Mündigkeit und Kritikfähigkeit, sowie die Befähigung des Individuums zum eigenständigen Handeln. Freires Anspruch an Lehrende ist es, dem Lernenden dabei zu helfen, „seine Sichtweisen von der Welt, die ihn lähmen, zu überwinden“ [17], um ein kritisches Bewusstsein zu erreichen.

Adaption - Das Theater der Unterdrückten

Neben den studentischen und kirchlichen Bildungszentren, die für die Bevölkerung auf dem Land und in den Elendsvierteln geschaffen wurden, und mit deren Zusammenarbeit Freire seine Alphabetisierungskampagne bestritt, adaptierte Augusto Boal das pädagogische Konzept für das Theater. Das Theater der Unterdrückten folgt Freires Grundsätzen, passive Wesen zur aktiven Teilhabe zu befähigen und die Zukunft und deren Möglichkeiten zu erkennen, um „die Handlungen, die er auf der Bühne geprobt hat, in sein tägliches Leben zu übertragen“ [18].

Die Theaterstücke richteten sich nicht an die Intellektuellen Brasiliens, sondern vor allen an die Menschen, die in prekären Verhältnissen leben [19]. Boal intendierte, analog zu Freire, die Bewusstwerdung der Lebensumstände. Mithilfe des Theaters wollte Boal die Menschen dazu befähigen, sich der Realität bewusstzuwerden, um schließlich er erkennen, mit welchen Möglichkeiten sie diese verändern können. Zentraler Bestandteil ist hierbei das Kollektiv: Theaterstücke werden durch ein Kerngruppe erarbeitet, d.h. die Teilnehmenden bestimmen die inhaltlichen Schwerpunkte selbst. [20]

Die Besonderheit des Theaters der Unterdrückten liegt in der Art der Aufführung: Zum einen führten die Kerngruppe ihr Schauspiel in den Slums auf, da die unteren Schichten gar nicht erst in die städtischen Theaterhäuser kamen. Zum anderen entwickelte Boal Strategien, um die Zusehenden aus ihrer passiven Rolle zu erheben. [21]

Eine Methode ist dabei das Unsichtbare Theater, bei dem es keine Bühne gibt und die Zusehenden nicht wissen, dass sie einem Schauspiel beiwohnen. In der Öffentlichkeit werden (meist politische oder gesellschaftskritische) Theaterszenen inszeniert, mit dem Ziel, dass sich das Publikum in die Szene einbringt und aktiv mitwirkt. Somit sollen Unterdrückungsmechanismen der Gesellschaft aufgezeigt werden. Während eines Aufenthalts in Peru wirkte Boal in einer Alphabetisierungskampagne mit, die sich an Freire orientierte: "Im Anschluß an dieses Projekt versuchte Boal eine Theorie des Volkstheaters aufzustellen. Der Begriff Theater der Unterdrückten tauchte zum ersten Mal in einem Bericht über die Alphabetisierungskampagne auf." [22]

1979 gastierte Augusto Boal mit seinem Theater der Unterdrückten in Hamburg, scheiterte dabei aber und konnte nicht den erhofften Zweck der Aufklärung erfolgen, da die Technik eher als Erlebnis bzw. Schauspielmethode genutzt wurde. Nicht aber, wie im ursprünglichen Sinn, zur Anregung gesellschaftlicher und politischer Bewusstwerdungsprozesse. [23]

Weitere Methoden sind das Legislative Theater, das Forumtheater und das Statuentheater [24].

Quellen

Boal, A. (1989). Theater der Unterdrückten: Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler. Frankfurt a. M.

Boal, A. (1999). Der Regenbogen der Wünsche. Herausgegeben und bearbeitet von Jürgen Weintz. Seelze: Velber Verlag

Freire, P. (1973). Pädagogik der Unterdrückten (3. Auflage). Stuttgart: Kreuz-Verlag.

Instituto Paulo Freire (2017). Paulo Freire, Patron der brasilianischen Bildung .[zuletzt abgerufen am 03.07.2017].

Lange, E. (1985). Einführung. In: Paulo Freire. Pädagogik der Unterdrückten. Bildung als Praxis der Freiheit. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt (S. 9 - 23).

Lütjen-Menk, J. (oJ). Grundzüge der "Pädagogik der Unterdrückten" . [zuletzt abgerufen am 02.07.2017]

McLaren, P. & Lissovoy (2003). Paulo Freire. In: Heinz-Elmar Tenorth (Hrsg.). Klassiker der Pädagogik 2. München: C.H Beck.

Neuroth, S. (1994). Augusto Boals "Theater der Unterdrückten" in der pädagogischen Praxis. Weinheim: Dt. Studien-Verlag.

Paulo-Freire-Zentrum (2017). Paulo Freire- eine Kurzbiographie. [zuletzt abgerufen am 03.07.2017]

Reich, K. (2010). Vorwort. In: Kira Funke. Paulo Freire. Werk, Wirkung und Aktualität. Münster: Waxmann. [zuletzt abgerufen am 05.07.2017].

Riemann Costa e Silva, M. (1990). Paulo Freire: Bilanz einer Konzeption. Frankfurt am Main: Verlag für Interkulturelle Kommunikation.

Wiegang, H. (1999). Die Entwicklung des Theaters der Unterdrückten seit Beginn der achtziger Jahre. Stuttgart: Ibidem.

Einzelnachweise

  1. vgl. Paulo-Freire-Zentrum 2017
  2. vgl. ebd.
  3. vgl. Reich 2010, 7
  4. vgl. Paulo-Freire-Zentrum 2017
  5. vgl. Riemann Costa e Silva 1990, S. 31f.
  6. vgl. ebd.
  7. vgl. Freire 2007, S. 71
  8. McLaren & Lissovoy 2003, S. 218
  9. (c) Diana Klassen [Klassen Universität Koblenz]
  10. vgl. Freire 1973, S. 57ff
  11. ebd.
  12. Lütjen-Menk, S. 2
  13. McLaren & Lissovoy 2003, S. 219
  14. ebd.
  15. vgl. Freire 1973, S. 60ff
  16. Lange 1985, S. 14
  17. McLaren & Lissovoy 2003, S. 219
  18. Boal, A. 1999, S. 47
  19. vgl. Neuroth, S. 1994, S. 53
  20. vgl. Boal, A. 1989, S. 35
  21. vgl. Boal, A. 1999, S. 47
  22. Neuroth, S. 1994, S. 56
  23. Wiegand 1999, S. 214ff
  24. vgl. Boal, A. 1989, S. 9ff
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